Wir retten Griechenland

Befassen Sie sich oft mit dem Thema Griechenland und suchen nach einer möglichen Lösung des Problems? Dann ist  ein Besuch unseres Klassen­spiels “ Lysistrata“ ein Muss. Wir werden ihnen auf die Sprünge helfen.                          

Mit herzlichen Grüßen,
Ihre 12. Klasse

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SchülerInnen engagieren sich für Bildung weltweit: „WOW-Day“ 2011 – weil jeder etwas bewegen kann

Schülerinnen und Schüler in Deutschland äußerten vielfach den Wunsch, mit ihrem Engagement die Welt ein kleines Stück zu verbessern, indem sie Waldorfinitiativen im Ausland unterstützen und so Kindern den Zugang zu Bildung ermöglichen. Daraus entstand 1994 der erste vom Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V. organisierte WOW-Day, der inzwischen im 18. Jahr stattfindet. Am 29. September 2011 stellen auch die SchülerInnen unserer Schule ihre Kreativität unter Beweis, indem sie sich gemeinsam für benachteiligte Kinder einsetzen, denen dadurch konkret geholfen werden kann. An einem Tag arbeiten Waldorfschüler für Kinder in der ganzen Welt – Waldorf One World (WOW) – und bereichern damit das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011. Vielfältige Rückmeldungen der unterstützten Projekte zeigen, dass das Engagement der WaldorfschülerInnen ankommt: 2010 haben 150 Schulen aus 15 Ländern 319.818,88 gesammelt, die benachteiligten Kindern von 52 Waldorfinitiativen in 24 Ländern zugute kam. Ausführliche Berichte über die Förderprojekte sowie weitere Informationen zum europaweiten WOW-Day sind unter www.freunde-waldorf.de/wow-day abrufbar.

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Erster Wohnsitz in Hamburg

Aus gegebenem Anlass müssen wir Sie, liebe Eltern, wie in jedem Jahr daran erinnern, dass wir seit 1998 Kinder aus Niedersachsen nicht mehr aufnehmen können. Das heißt aber auch, dass Sie als Eltern nicht während der Schulzeit Ihrer Kinder nach Niedersachsen umziehen können, ohne dann auch Ihre Kinder nach Niedersachsen umzuschulen.

Die einzige Ausnahme sind die Eltern mit ihren Kindern, die schon vor 1998 an unserer Schule waren. Schüler, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, dürfen mit dem 1. Wohnsitz auch ohne ihre Eltern in Hamburg wohnen. Durch den täglichen digitalen Abgleich der Schülerdaten im ZSR (Zentrales Schülerregister der Hamburger Behörde) mit den Daten der Einwohnermeldeämter, werden Wegzüge aus Hamburg sofort erfasst. Damit entfällt die Grundlage für die Beschulung Ihrer Kinder an unserer Schule.

Für die Verwaltungskoordination Nora Niehaus

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Zur Erinnerung!

Unsere Schule ist eine handyfreie Zone: Während der Unterrichtszeit werden Handys, die klingeln oder anderweitig genutzt werden, eingesammelt und im Büro deponiert. Nach 7 Tagen können sie von einem Erziehungsberechtigten abgeholt werden. Ab Unterrichtsschluss kann an der Bushaltestelle telefoniert werden.

Auch andere elektronische Geräte, wie iPods, Mp3-Player u.ä., sind im Schulbereich nicht gestattet. Sie werden im Falle der Abnahme an die Klassenlehrer/-betreuer gegeben, die die Rückgabe mit den Schülern klären.

Konferenzbeschluss vom 6. 5. 2010 (Bestätigung und Bekräftigung des bestehenden Beschlusses in der Schulleitungskonferenz vom 15.09.2011)

 

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Experimenteller Vortrag zu Michaeli Einladung zum 28. September 2011 um 20.00 Uhr (Naturwissenschaftsraum 2)

Angeregt durch die “Jahreszeiten-Imaginationen” Rudolf Steiners, dessen Geburtstag sich ja 2011 zum 150. Mal jährt, hat sich Frank Aßmann bereitgefunden, ein gemeinsames Nachdenken über Phänomene der Jahreszeiten anzuleiten.

Es handelt sich dabei um weit mehr als einen Vortrag. Herr Aßmann möchte mit den Menschen, die sich für die naturwissenschaftlichen Phänomene und geisteswissenschaftlichen Zusammenhänge der Jahreszeiten interessieren, gemeinsam laut nachdenken. Damit das bei diesem sehr komplexen und anspruchsvollen Thema gelingt, bereitet Herr Aßmann stets zahlreiche Experimente vor, die er dann, je nach Gesprächsverlauf, “hervorzaubert”. Alle Teilnehmer waren somit Teil der Experimente und in gewisser Weise ebenfalls Vortragende.

Die bisherigen Imaginationen waren Anstrengung und Genuss zugleich: Gemeinsames Philosophieren und Eintauchen in erhellende, anregende Fachgespräche, die Herr Aßmann gekonnt in die größten Weltenzusammenhänge zu stellen vermochte. Es wurden manche Fragen beantwortet – noch mehr aber überhaupt erst aufgeworfen oder klarer herausgearbeitet.

Am Mittwoch, 28. September 2011 um 20.00 Uhr geht es mit der Michaeli-Imagination weiter. Wir hoffen, auch für die Weihnachts-Imagination einen geeigneten Termin zu finden. Wir bedanken uns sehr bei Frank Aßmann und bei allen Teilnehmern.

Außerdem werden wir versuchen, die Vortragsreihe im kommenden Jahr zu wiederholen und bedanken uns an dieser Stelle sehr bei Frank Aßmann für seine Bereitschaft.

 

Gudrun von Wedel

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Nächste öffentliche Monatsfeier am 24.09.2011 um 9 Uhr

Alle Eltern und Freunde der Schule sind herzlich zur nächsten öffentlichen Monatsfeier eingeladen. Besonderes Highlight wird die Aufführung der Trommelgruppe, die sich aus Schülern der 9. – 13. Klasse zusammensetzt, mit Kekso Djabang sein. Also nicht verpassen, der Saal wird beben!

Und zur kleinen Erinnerung: Für die Kinder gilt Schulpflicht an diesem Tag!

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Mathematik-Olympiade

Getreu der Erkenntnis, dass gute Ergebnisse im Spitzensport nur entstehen können, wenn der Breitensport gefördert wird, gibt es alljährlich die vierstufige „Mathematik-Olympiade“, die in der ersten Stufe noch auf einem Niveau ansetzt, für das man kein Etikett als „Mathe-Genie“ mit sich herumzutragen braucht.

Alle Knobel- und Tüftelfreundinnen und –freunde von Klasse 3 bis Klasse 13 sind herzlich eingeladen, an der ersten Stufe teilzunehmen. Aufgabenblätter gibt es ab sofort bei den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern sowie bei Herrn Lützenberg und bei mir. Die Abgabe der Lösungen bei Herrn Lützenberg oder mir ist fällig zu den Herbstferien. Eine Zusammenarbeit und Diskussion untereinander, mit Eltern, Freunden und wem auch immer, ist in der ersten Stufe erlaubt und ganz im Sinne des Wettbewerbs. Auf Wunsch können wir auch Vorgespräche über die Aufgaben führen; dazu möge man uns bitte ansprechen. Viel Spaß!

M. Bergunde

 

Beispielaufgabe aus einer früheren Mathematik-Olympiade für die 5. Klasse, 1. Stufe

Nach einer alten chinesischen Aufgabe (überliefert durch Chang Ch’iu-Chien aus dem 5. Jahrhundert): „Ein Hahn ist fünf Geldstücke wert, eine Henne drei Geldstücke, und drei Küken kosten ein Geldstück. Mit 100 Geldstücken kauft man 100 Tiere.“ Wie ist das möglich?

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